Dienstag, 25. September 2007
 Swing präsentiert mit dem Ravage, einen Microglider mit 11 qm. Der Ravage ermöglicht ein ganz neues Gefühl des Fliegens, kompromisslos, schnell und direkt. Die Kappe ist relativ klappstabil, jedoch sehr agil und wendig. Durch die gute Leistung (+/- Gleitzahl 5) für diese Größe und Kappenform, ist der Ravage nicht für das Speedriding mit Skiern geeignet und eher als Showglider für den Fußstart gedacht. Swooping, dynamische Akrofiguren, Starkwindsoaren uvm., machen den Ravage zum ultimativen Spaßflügel. Es ist klar, dass in solchen Glidern ein hohes Risikopotential steckt, deshalb ist der Swing Ravage nur auf direkte Anfrage erhältlich und eignet sich ausschließlich für den ambitionierten Piloten mit Erfahrung auf ähnlichen Glidern. Mehr Bilder vom Start am Dent de Crolles mit dem Ravage und dem Speedy findet ihr hier in der Galerie.
 Dabei mit Swing in St. Hilaire du Touvet beim 34. COUPE ICARE. Nach der etwas längeren Anfahrt ;) hatten wir 4 super Tage in Frankreich. Das Programm war spektakulär - vom Kostümfliegen bis zu den Akroshows und der Party am Ende. Es gab keine Minute in der es langweilig wurde. Mit dabei war auch der frisch fertig gestellte "Speed-Showglider" von Swing, Ravage 11qm, mit dem wir in einigen Flügen, unter anderem auch vom Dent de Crolles, einen super Flügel präsentieren konnten. Die Messe selber war mit den rund 120 Herstellern, die einen guten Überblick über die Neuigkeiten im Flugsport gaben, auch sehr interessant. Auf dem Abendprogramm standen, neben der Party, Livemusik, eine Nachtflug-Show, das "25ème édition du Festival International du Film de Vol Libre" und das wunderschöne " Les ballons pirates de Rio" wo über 3000 kleine Feuer Baloons in die Nacht emporstiegen. Für einen kleinen Eindruck hier ein paar Links: offizielle Homepage, Fotos und 2 Videos.
Donnerstag, 6. September 2007
 Es wird in jeder Hinsicht spannend beim 20. Dolomitenmann 2007. Zum Ersten in Sachen Wetter, wo die stürmische Nordwestlage, die auch noch die nächsten Tage anhalten soll, den Gleitschirm Teil des Bewerbs gefährden könnte. Zum Zweiten wird das Fliegen von Jahr zu Jahr spannender, da der neue Trend hin geht zu sehr kleinen Flächen, neuen Materialien und Konstruktionen und richtig schnellen Glidern die Kluft zwischen Proto und Seriengeräten immer Größer werden lässt. Interessant wird auch, in wie weit die Piloten mit der berüchtigten GPS-Auswertung zurecht kommen werden. Bleibt zu hoffen, dass die Probleme vom letzten Jahr kein Thema mehr sind. Wir drücken vor allem Manu Goller, auf einen sehr, sehr kleinen ;) Swing Cirrus und Sigi Grabner der mit einem extra für ihn konstruierten Swing Arcus fliegt, die Daumen. Auch allen anderen Athleten, keine Frage, nur das Beste. Es soll auch Hannes Arch vor Ort sein, der mit seiner Airrace Maschine neben anderen für ein spannendes Rahmenprogramm sorgen wird.
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